Kennwörter einfacher merken

Kennwörter werden bei vielen verschiedenen Diensten verwendet, wie Facebook, Twitter, eBay und auch an Ihren Windows oder Linux PC. Oft werden „sichere“ Kennwörter verlang. Die Anforderungen an ein sicheres Kennwort sich unterschiedlich, ähneln sich aber oft.

 

Zum Beispiel wird gefordert:

Das Kennwort muss enthalten …

  • mindestens acht Zeichen
  • mindesten ein Kleinbuchstabe
  • mindestens ein Grußbuchstabe
  • mindestes eine Ziffer aber nicht am Ende
  • mindestens ein Sonderzeichen aber nicht “”

 

Als Resultat kommen dann Kennwörter wie „d7SX#8He“ heraus, die sich keiner lange merken kann. Und davon hat man im Idealfall für jeden Dienst ein anderes.

 

Leichter wird es, wenn man einen individuellen Satz verwendet und diesen abkürzt.

Aus dem Merksatz „Meine Tochter wird schon 4 Jahre alt!“ entsteht das Kennwort „MTws4Ja!“.

Je länger die Kennwörter sind umso schwerer sind diese zu knacken. Und damit man sich nicht 30 Merksätze für 30 Dienste merken muss kann man das eine sichere Kennwort erweitern.

Zum Beispiel die ersten beiden Zeichen des Dienstnamens + die Länge des Dienstnamens + das letzte Zeichen des Dienstnamens.

 

Die Kennwörter sehen dann so aus:

Facebook: „MTws4Ja!Fa8k“

Twitter: „MTws4Ja!Fw7r“

eBay: „MTws4Ja!eB4y“

 

Anhand des Merksatzes und des Namenschemas kann man sich problemlos 30 und mehr Kennwörter einfacher merken. Seien Sie kreativ und erstellen Sie sich ihre sicheren Kennwörter. Je individueller, desto unwahrscheinlicher ist es, dass die Kennwörter erraten werden.

Netzwerkanalyse durch Schincke IT

Erfolgreiche Unternehmen sind effizient, organisiert, zuverlässig und flexibel.

Ihr Netzwerk ist die Pulsader der IT-Infrastruktur, die es Ihnen ermöglicht erfolgreich zu sein.

Wie effizient Ihr Netzwerk genutzt wird und ob Ihre Anforderungen umgesetzt werden sind Fragen, die Sie sich stellen sollten.

Wir unterstützen Unternehmen bei der Findung ihrer Bedürfnisse. Unsere IT-Berater lernen Sie kennen, analysieren ihre IT-Infrastruktur und haben ein besonderes Augenmerk auf die Zuverlässigkeit und die Sicherheit Ihrer Systeme.

Nach dem Abschluss der Netzwerkanalyse erläutern wir Ihnen was Sie gut machen und was Sie verbessern können.

Unsere Lösungsansätze:

  • Individuelle Beratung, Systemplanung, Installation und Wartung von Netzwerktechnik
  • kundenspezifische Lösungen
  • Betreuung bestehender Netzwerke
  • LAN-, WAN-, WLAN-Infrastrukturen im Office- und Produktionsumfeld
  • Netzwerkmanagement & Netzwerkanalyse sowie Troubleshooting (Fehlersuche)

Viren in Office Dokumenten

Wir mussten heute feststellen das wieder vermehrt Office-Dokumente im Umlauf sind die Viren enthalten. Speziell heute war es so, dass ein noch nicht bekannter Virus die Runde machte und einige Clients befallen hat.

Stand jetzt, lädt der Virus Schad-Software im Hintergrund herunter und nistet sich im Autostart ein und liest Zugangsdaten aus.

Es gilt: Öffnen Sie nie Dokumente, die Makros enthalten können, ohne diese vorher durch einen Virenscanner getestet zu haben. Sollte man sich nicht sicher sein, reicht ein Anruf beim Absender der Email, aus um sicher zu gehen das die Datei in Ordnung ist.

Prozesse:
431.exe
cofiretlnt.exe
zgbye0dp84oacmcn.exe
zRUa.exe
mignirmala.exe

Dokumentnamen:
RgNr-Z9L7352-7.doc
RgNr-1-1UD0385DG24.doc
0.doc
RgNr-MJO3794-3.doc
RgNr-BCG561988-6.doc
RgNr-WAW8497-44.doc
RgNr-VOO837168-2.doc
RgNr-JJA4621-93.doc
NPO9860-4.doc
52325.doc
6d8c123d85cda70003faa188cb611943.doc
RgNr-IBP623838-2.doc
RgNr-65J50952.doc
RgNr-AAI6058-4.doc
RgNr-FCA150655-27.doc
TXI691301-7.doc
RgNr-X9X38118-2.doc
CJZ8257-44.doc
RgNr-NB18896-96.doc
RgNr-VV73406-50.doc
RgNr-R1N87668-43.doc
RgNr-D7645471-1.doc
XL1505923-8.doc
RgNr-PKS00564-5.doc
BUO04842-45.doc

Mittlerweile wird er von einigen Virenscannern erkannt und gelöscht. Einige Virenscanner werden aber noch umgangen, weshalb man immer noch vorsichtig sein sollte.

Hochverfügbarkeit mit Stratus Avance

Stratus Avance ist eine Lösung für Hochverfügbarkeit. Sie nutzt zwei baugleiche Server für die Redundanz. Die Avance Software ist die Virtualisierungsumgebung in der ihre Betriebssysteme laufen.

Avance kommt dabei ganz ohne SAN, zentrales iSCSI oder NFS Storage aus. Es benötigt auch keine Cluster Software. Die Daten auf den lokalen Festplatten werden stetig von dem aktiven Server auf den passiven Server repliziert. Die Daten fließen dabei über ein seperates Netzwerk zwischen den Servern. Die Server müssen dabei nicht zwingenderweise neben- oder übereinander stehen. Die Server können auch räumlich von einander trennen, sie müssen nur durch ein Kabel miteinander verbunden sein.

Aus der Avance Software wird die Hardware der Server vollständig überwacht, FestplattenNetzteilCPURAMRAID-Controller, Temperaturen, usw. Bei einem Hardwarefehler werden die aktiven Systeme auf den passiven Server übertragen und laufen dort ohne Unterbrechung weiter. Der Hardwarefehler kann ohne Ausfallzeiten behoben werden.

Ausfallsicherheit wird auch bei kleineren Firmen immer wichtiger. Stratus Avance ist die einfache Möglichkeit in die Hochverfügbarkeit der IT-Systeme zum kleinen Preis einzusteigen.

Homogene und Heterogene Netzwerke

Der Begriff homogenes Netzwerk bezeichnet ein einheitliches Netzwerk. Dazu gehören das gleiche Betriebssystem von einem Hersteller, die Hardware eines Herstellers, ein Netzwerkprotokoll und eine Netzwerktopologie. Bei heterogenen Netzwerken können die Betriebssysteme, Hardware, Netzwerkprotokolle und Topologien voneinander unterscheiden. Die Auslegung wird je nach Hersteller und Anbieter mal enger oder weiter gefasst.

 

Während es bei der Topologie noch eindeutig ist, nur Ethernet oder nur Token Ring wird es beim Netzwerkprotokoll schon schwieriger. Das NetBUI und TCP/IP sind definitiv zwei verschiedene Protokolle. Bei TCP/IPv4 und TCP/IPv6 sind es „nur“ unterschiedliche Versionen des gleichen Protokolls. Trotzdem wird es als Mischbetrieb und somit heterogen bezeichnet.

 

Bei den Betriebssystemen wird meist ein reines Microsoft Client-Server Netzwerk als homogen bezeichnet, während der Einsatz von Microsoft Servern und Linux Servern als heterogen gekennzeichnet wird. In einem sehr eng gefassten Rahmen besteht ein Microsoft Netzwerk sogar aus den gleichen Programmgenerationen. Windows Server 2012 R2 als Server Betriebssystem, Windows 8.1 als Client Betriebssystem mit Office 2013 sowie Exchange 2013 und SharePoint 2013 als Serveranwendungen.

 

Solche im engen Rahmen gefassten Netzwerke haben Ihre Vorteile. Die Wartung und Verwaltung ist übersichtlicher und überschaubarer. Die Programmkomptabilität ist gegeben.

Windows 10 1809 – Was gibt es neues?

Man hat sich bei diesem Update auf die Bereiche konzentriert, die der Nutzer mit Windows 10 täglich benutzt.

Die Suche und das Cortana Layout

Eine der optischen Änderung – Wurde die Cortana Suche geöffnet, wurde ein schmales Fenster angezeigt. Jetzt ist es so das es das Suchfenster in doppelter Breite mit letzten Suchbegriffen und Apps erscheint. Außerdem erscheinen auch die weiteren Befehle, wie “Als Administrator starten” oder “Speicherort öffnen”.

 

Zwischenablage mit OneDrive

Eine weitere und auch interessante Änderung ist die Zwischenablage. Diese kann man aktivieren und über Windows-Taste + V aufrufen. Somit hat man zum Beispiel einen Text oder ein Bild, welches man anheften, oder später aus der Zwischenablage irgendwo einfügen kann. Eine Synchronisation über OneDrive auf einen anderen PC ist auch möglich. Zurzeit ist die Größe der Datei auf 4MB beschränkt.

 

Das neue Snippingtool – Bildschirmskizze

Bisher konnte man zum Beispiel die Druck-Taste (Vollbild), Alt + Druck für das aktive Fenster oder eben das Snipping Tool nutzen. Dieses kleine Tool bleibt zwar noch, wird aber durch die Bildschirmskizze (Screen Sketch) ersetzt. Der Vorteil dabei ist, aktiviert man in den Einstellungen die Druck-Taste erscheint beim drücken der Druck-Taste oben sofort die Auswahl, ob man einen Ausschnitt, das aktive Fenster oder Vollbild haben möchte. Das Bild landet dann in der Zwischenablage (siehe oberer Absatz) und kann weiter bearbeitet werden. Aus der App Bildschirmskizze heraus, wird es dort dann sofort eingefügt und kann bearbeitet werden.

 

Microsoft Edge

Beim Microsoft Edge wurde sehr viel verbessert. Die Ansicht der Einstellungen wurden übersichtlicher gestaltet. Auch kann man nun die einzelnen Button für Download, Verlauf etc. neben der Adresszeile anheften. Auch beim Lesemodus hat man nachgebessert. Es wurde so viel geändert, dass man einen eigenen Beitrag alleine für den Browser machen müsste. Eine wichtige Änderung hat man aber vorgenommen. Ist der Microsoft Edge der Standard-Browser, dann wird dieser und auch Tabs vorgeladen. Das kann man aber ändern.

 

 

Weitere Änderungen in der Windows 10 1809

  • In den Einstellungen -> System -> Anzeige sind nun Windows HD Color hinzugekommen. Unterstützt die Grafikkarte diesen Modus so lassen sich HDR-Videos streamen, HDR-Spiele verwenden und WCG-Apps verwenden.
  • Aus dem Windows Security Center wird nun Windows Sicherheit. Auch hier hat man unter der Haube einiges verbessert.
  • Die Spielleiste zeigt nun die Framerates, CPU-Auslastung, GPU-VRAM-Nutzung und System-RAM-Auslastung an.
  • Swiftkey wurde integriert, die Emojis verbessert, die Notepad.exe (Editor) und Registryeditor bekommen neue Funktionen.
  • Und natürlich für die erleichterte Bedienung hat man wieder viel getan.

Der Unterschied – Office 365 und 2016

Office 365? Office 2016? Wo ist der Unterschied?

In diesem Beitrag beschreiben wir kurz, wo die Unterschiede der jeweiligen Versionen liegen.

 

Office 365

Office 365 ist ein Abonnementdienst (Mietmodell), durch den Abonnementdienst wird sichergestellt, dass immer die aktuellsten Tools von Microsoft zur Verfügung stehen. Es gibt aktuell Office 365-Pläne die für den persönlichen, privaten sowie kleine und große Unternehmen genutzt werden können.

 

Produkte aus dem privaten und persönlichen Gebrauch enthalten alle Office 2016 Anwendungen, wie zum Beispiel Excel, Word und PowerPoint. Darüber hinaus stellt Microsoft noch einen Online Speicher (OneDrive) zur Verfügung. Die Zahlung des Abonnements, kann jährlich oder monatlich bezahlt werden. Durch das Abonnement können bis zu fünf Personen im Haushalt profitieren.

 

Bildungseinrichtungen und Organisationen erhalten die vollständigen Anwendungen aus dem privaten und persönlichen Bereich. Außerdem werden Online-Versionen von Office sowie Datenspeicher und E-Mails angeboten.

 

Office 2016

Die Office 2016 Version wird zum einmaligen Festpreis angeboten. Dieses Paket ist auf Windows PCs und MACs anwendbar, es darf jedoch nur auf einem PC genutzt werden. Der Kauf des Pakets enthält keine Upgrade-Option, wie es bei der Office 365 der Fall ist. Sollten Sie auf eine neuere Version von Office upgraden wollen, müssen Sie sich wieder eine neue Office Version zulegen und den vollen Preis erneut zahlen.

Schnelles Internet für Firmen und Privatleute

Die Provider investieren in ihre Netze und bieten immer höhere Datenraten.

Unter anderem rüstet die Telekom derzeit alte VDSL-Anschlüsse mit 50 MBit/s mit Vectoring auf 100 MBit/s auf und plant Super Vectoring mit 250 MBit/s. In den Kabelnetzen sind derweil 400 bis 500 MBit/s verfügbar und 1000 MBit/s geplant.

 

Einen Router mieten oder kaufen?

Bei einem Neuanschluss oder einen Vertragswechsel zu einem anderen Internet-Anbieter steht man vor der Wahl, ob man einen Router leihen oder kaufen soll. Bei den gängigen Anbietern, wie der Telekom oder Unitymedia, werden bestimmte Router zur Miete angeboten. Ein Vorteil der Miete von Routern ist die Kostensicherheit. Ist das Gerät defekt, sorgt der Provider für einen entsprechendes Ersatzgerät.

 

Seit dem 01.08.2016 gilt die “Freie Routerwahl” für DSL-, Glasfaser- und Kabelanschlüsse.

Sie können also selber entscheiden welcher Router Ihren Anforderungen gerecht wird und diesen nutzen. Allerdings muss dieser dann durch Sie selbst eingerichtet werden. Unter anderem müssen die Zugangsdaten und das Wireless-Lan (W-Lan) konfiguriert werden, was ein gewisses Technisches Verständnis voraussetzt.

Den Umstieg zum neuen Provider planen

Wenn Sie vorhaben Ihren Provider zu wechseln, sollten Sie genügend Vorlauf einplanen. Außerdem ist es Wichtig die Kündigungsfrist bei Ihrem aktuellen Anbieter einzuhalten, halten Sie diese nicht ein müssen Sie im schlimmsten Fall ein weiteres Jahr bei Ihrem alten Anbieter verharren. Möchten Sie Ihre alte Rufnummer behalten? Die Funktion muss zwingend mit dem neuen und alten Anbieter kommuniziert werden. 

Quick Check – DSGVO konforme Website

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auch General Data Protection Regulation (GDPR) genannt, ist verabschiedet und gilt ab dem 25. Mai 2018. 

„DSGVO für Webseitenbetreiber“

  • Schritt 1: Die Datenschutz-Erklärung
  • Schritt 2: Das Impressum
  • Schritt 3: Das Kontaktformular
  • Schritt 4: Die SSL – Verschlüsselung
  • Schritt 5: Auftragsverarbeitung und externe Dienstleister
 

Die Datenschutzerklärung/Impressum:

Jede Website benötigt eine neue Datenschutzerklärung und eine Anpassang an das Impressum. Viele Dingde der DSGVO werden anders geregelt als bisher. So muss Beispielsweise für jede Datenverarbeitung eine Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung bvenannt werden.Wichtig: Passen Sie Ihre Datenschutzerklärung der neuen Rechtsgrundlage an. Halten Sie Ihr Impressum immer auf dem neusten Stand. 

Das Kontaktformular

Die DSGVO verlangt technische Maßnahmen zum Schutz von personenbezogener Daten. Das heisst das jede Seite die ein Kontaktformular besitzt, mit einer SSL-Verschlüsselung die zu übertragenen Daten verschlüsselt. Desweiteren wird eine Einwilligung der Datenschutzerklärung gefordert. Der User muss anhand einer Checkbox, der Datenschutzbestimmungen zustimmen und kann danach das Kontaktformular abschicken. 

Die SSL-Verschlüsselung

Die DSGVO verlangt technische Maßnahmen zum Schutz von personenbezogener Daten. Was nicht automatisch heisst das nun jede Webseite verschlüsselt sein muss. Aber die Seiten wo personenbezogene Daten übertragen müssen mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt werden. Das betrifft vor allem:
  • Kontakt- und Anfrageformulare
  • Seiten, auf denen etwas bestellt werden kann
  • Downloadseiten auf denen der Nutzer seine Kontaktdaten angibt
  • Newsletter-Eintrage-Seiten
  • Log-In-Seiten
  • Seiten, auf denen Zahlungsprozesse ablaufen
 

Auftragsdatenverarbeitung

Prüfen Sie als Seitenbetreiber, mit welchem externen Dienstleister Sie einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag abschließen müssen. Fragen Sie im Zweifel bei dem jeweiligen Anbieter nach einem AV-Vertrag und schließen diesen mit dem Anbieter ab. Prüfen Sie ob sie personenbezogene Daten erheben, Google Analytics ist eins der meist verbreitesten Tools zur Analyse von Webseitenstatistiken. Da Google die Daten auf deren Server verarbeiten müssen Sie mit Google einen AV-Vertrag abschließen. Gleiches gilt für Ihren Provider, der die Zugänge mit Logt.